65.
Bühnenjubiläum
"Man kann net einmal sterben in Wien"

am 16.Juni.2011 um
20.00 Uhr
im stadttheater walfischgasse
Kartenbestellung: 01
512 42 00 oder
www.stadttheater.org
WIEN – bewundert und beschimpft
WIEN – bestaunt und belächelt
WIEN – bejubelt und bedauert
WIEN – gelobt und geschmäht
WIEN – die
Metropole eines untergegangenen Reiches, altersschwach und frisch
herausgeputzt; von ihren Bewohnern in einem Atemzug in den Himmel gehoben
und zum Teufel gewünscht.
Die Stadt, von der ein Spötter schon 1830
sagte: „Man kann net einmal sterben in Wien“ und von der ein anderer
Spötter unserer Tage meinte:
„Es ist die einzige Stadt, in der man
leben kann.“
Eine Plauderei mit Musik und Gesang über Wien und die
Wiener, von dem Wiener:
Ernst Stankowski.
Ernst Stankowski,
1928 in Wien geboren und dort noch immer lebend, ist ein Kenner dieser
Stadt und des Theaters. Nach seiner Ausbildung am Wiener
Max-Reinhardt-Seminar spielte er am Theater in der Josefstadt, am
Schauspielhaus Zürich, dem Residenztheater in München, dem Thalia
Theater und an vielen weiteren Bühnen. Neben den ernsten Bühnenrollen,
faszinierte ihn auch immer das Kabarett, so trat er u.a. bei der „Münchener
Lach- und Schießgesellschaft“ und den Berliner „Wühlmäusen“ auf.
Auch als Übersetzer (Molière), Chansonnier und Quizmaster trat er –
immer erfolgreich – in Erscheinung. Seit einigen Jahren erfreut er das
Publikum mit seinen Soloabenden, zuletzt 2010 im Stockerauer Lenautheater.
Das Programm „Man kann net einmal sterben in Wien“ wurde am 29. November
2007
im Theater im Palais uraufgeführt.
www.theater-im-palais.de
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