Man kann net einmal sterben in Wien
am 29./30.11. um
20.00 Uhr 
WIEN – bewundert und beschimpft
WIEN – bestaunt und belächelt
WIEN – bejubelt und bedauert
WIEN – gelobt und geschmäht
WIEN – die
Metropole eines untergegangenen Reiches, altersschwach und frisch
herausgeputzt; von ihren Bewohnern in einem Atemzug in den Himmel gehoben
und zum Teufel gewünscht. Die Stadt, von der ein Spötter schon 1830
sagte: „Man kann net einmal sterben in Wien.“, und von der ein anderer
Spötter unserer Tage meinte: „Es ist die einzige Stadt, in der man
leben kann.“ Eine Plauderei mit Musik und Gesang über Wien und die
Wiener, von dem Wiener: Ernst Stankowski.
Ernst Stankowski,
1928 in Wien geboren und dort noch immer lebend, ist ein Kenner dieser
Stadt und des Theaters. Nach seiner Ausbildung am Wiener
Max-Reinhardt-Seminar spielte er am Theater in der Josefsstadt, am
Schauspielhaus Zürich, dem Residenztheater in München, dem Thalia
Theater und an vielen weiteren Bühnen. Neben den ernsten Bühnenrollen,
faszinierte ihn auch immer das Kabarett, so trat er u.a. bei der „Münchener
Lach- und Schießgesellschaft“ und den Berliner „Wühlmäusen“ auf.
Auch als Übersetzer (Molière), Chansonnier und Quizmaster trat er –
immer erfolgreich – in Erscheinung. Seit einigen Jahren erfreut er das
Publikum mit seinen Soloabenden.
Der neueste „Man kann net einmal sterben in Wien“ wird am 29. November
im Theater im Palais uraufgeführt.
www.theater-im-palais.de
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Österreichische Vorpremiere:
Schloss Pötzleinsdorf

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